AD(H)S, LRS, ÄNGSTE, AUFFÄLLIG ... UND NUN ?


Das REKA-PRINZIP, entwickelt für Kinder und Jugendliche

ab dem 5. Lebensjahr. 

    RESSOURCENORIENTIERT
EFFEKTIV
K
OMPETENT
AUFBAUEND



 
Ein Leben mit Kindern oder Jugendlichen bedeutet jeden Tag aufs Neue nicht zu wissen, was auf einen zukommt. Die verschiedenen Entwicklungsphasen eines Kindes können einige Herausforderung mit sich bringen.

Aber wenn Kinder oder Jugendliche im Alltag normabweichende, emotionale und sozial störende Verhaltensweisen aufzeigen, kann es wichtig sein sich professionelle Hilfe zu suchen

Vor allem ist eine frühzeitige Abklärung durch Spezialisten (Kinderarzt, Facharzt) notwendig, für genaue Diagnose, sowie um abzuklären ob ein organischer Hintergrund vorliegt. 
Mitunter ist es schwierig festzustellen, wann ein Kind oder eine Familie eine Unterstützung benötigen. Folgende Fragen können dabei helfen: 

  • Ist das Kind/Jugendlicher zu leise oder „geht unter“? 
  • Reagiert das Kind/Jugendlicher über? 
  • Kämpft ihr Kind sich durch den Alltag?
  • Unterscheidet sich das Verhalten zu gleichaltrigen Kindern deutlich in gleichen oder ähnlichen Situationen? 
  • Eltern bzw. Bezugspersonen fühlen sich überfordert und ausgepowert und kommen mit ihren Strategien nicht weiter? 



Kinder/Jugendliche mit Lern- und/oder Verhaltensauffälligkeiten brauchen besonders starke Eltern 

Eltern von Kindern oder Jugendlichen mit Lern- und/oder Verhaltensauffälligkeiten fühlen sich oft allein gelassen, weil sie schon viel probiert haben, ohne sichtbaren Erfolg, weil Sie oft Vorwürfen  ausgesetz sind wie z. B. " Du musst mehr durchgreifen" oder weil sie häufig Schuldzuweisungen erleben. 
 

Kinder oder Jugendliche Lern- und/oder Verhaltensauffälligkeiten erleben oft entmutigende Situationen und.


Manchmal hat dieses Scheitern, Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes.                          Ein Teufelskreis beginnt. Dies kann für die gesamte Familie eine herausfordernde oder sogar eine belastende Situation darstellen.

In solchen Situationen kann es hilfreich sein, sich professionelle Unterstützung zu suchen,

MEIN ANSATZ:
Jeder Mensch ist einzigartig. Dabei hat jeder Mensch, unabhängig seiner Herkunft und seines sozialen Standes einen gleichermaßen Anteil an Ressourcen erhalten. 

Im FOKUS steht: 

  • Eltern zu stärken, für ihr Kind die nötige Stärke aufzubringen, Dinge auszuhalten, ohne es dabei selbst daran zu zerbrechen.
  • Kinder zu stärken mit Herausforderungen umgehen zu können ohne dabei ihren Selbstwert zu verlieren.
  • Gedankengänge und Gefühle verstehen 
  • Stärkung sozialer Kompetenzen 
  • Lösungsstrategien entwickeln 


Wie wäre es also Ihnen und Ihren Kindern einen Handwerkskoffer in die Hand zu geben, aus dem man schöpfen kann, wenn man es benötigt?

 

Ich arbeite immer ressourcenorientiert und davon hat jeder Mensch jede Menge.  Ich biete Ihnen professionelle, kompetente aber vor allem eine wertschätzende Arbeitsweise an. 

 An diesem Punkt setzt das REKA-PRINZIP ein.

DAS REKA-PRINZIP

Ressourcenorientiert Effektiv Kompetent Aufbauend

Entwickelt für Kinder mit Lern- und/oder Verhaltensauffälligkeiten


UMSETZUNG UND TRAININGSBAUSTEINE DES REKA-PRINZIPS

Das REKA-Prinzip besteht aus 4 Bausteinen. Im kostenlosen Erstgespräch finden wir heraus, welche Module für Ihr Kind am geeignesten sind. 

BAUSTEIN 1

Ressourcen Check

  • Anamnese
  • Erkennung
  • Systemische Erfassung
  • Selbsteinschätzung
  • Einschätzung Eltern/Lehrer(in)

BAUSTEIN 2

Lernstrategien

 Module:

  • Welcher Lerntyp bin ich?

         Testung und Auswertung 

  • Das Lernen lernen-wie, wo, wann lerne ich richtig?                                                  Planungsschritte die zum Erfolg führen
  •  Lerntechniken

        Gelerntes behalten und abrufen 

  •  Legasthenie/LRS oder Teilschwäche?             Testung und Auswertung                                                                                                                                  

BAUSTEIN 3

 Verhaltensstrategien  

Module: 

  • Umgang mit AD(H)S 
  •  Konzentrationsfähigkeit steigern 
  • Entspannungstraining 
  • Gedankengänge und Gefühle verstehen mit MR.G                    

Selbstbewusstsein steigern
Selbstbildnis verändern   
Kritikfähigkeit erwerben                                      Wie nehme ich mich wahr?
 

  •  Zu laut oder zu leise? Stärkung sozialer Kompetenzen wie:          Frustrationstoleranz 

      Anstrengungsbereitschaft 

       Durchhaltevermögen 

  •  Verhaltensexperiment 
  • Lösungsstrategien entwickeln und umsetzen Reflexionsbewusstsein gewinnen 

BAUSTEIN 4

Elternarbeit

  •  Rückmeldung
  • Informationsaustausch
  • Erfahrungsaustausch
  • Entspannung und Bestärkung
  • Ideen für zu Hause

GRUNDPFEILER DER REKA-PRINZIPS

RESSOURCENORIENTIERT


Ressourcenorientiert nicht Defizitorientiert


•Ressourcen- natürlicher vorhandener Bestand/innere Potentiale die oftmals nicht bewusst sind, werden aufgedeckt und bewusst gemacht 


•Das  REKA-PRINZIP geht davon aus, dass jeder Mensch einzigartig ist. Dabei hat jeder Mensch, unabhängig seiner Herkunft und seines sozialen Standes einen gleichermaßen Anteil an Ressourcen


•Nicht die Frage : Was kann ich alles nicht? bzw. Was habe ich alles nicht?-sondern Was kann ich? bzw. Was habe ich? steht im Mittelpunkt


• Jedes Handeln setzt einen „Guten Grund“ voraus


•Das REKA-PRINZIP setzt voraus das Eltern die Experten sind, dafür sollen sie  sensibilisiert werden


•Das REKA-PRINZIP zielt nicht auf langjährige Förderungen- Momentaufnahmen können schon ausreichen 

EFFEKTIV

 

•Maria Montessori: Hilf mir es selbst zu tun 

•Eigenständig Lösungsstrategien entwickeln 


•Durchhaltevermögen entfalten 


•Kritikfähigkeit erwerben 


•Selbstbewusstsein steigern 


•Reflexionsbewusstsein gewinnen 
 

•ermuntern selbst aktiv zu werden 


•Unterstützung  durch 

    „Mr. G“ 

• Gedankenstopp 

KOMPETENT

 I´am not perfect….But I´am enough                    (Carl Roger)
 

•Seelische, Gefühlsmäßige und Geistige Besonderheit jedes Einzelnen wird anerkannt 


•aktives Zuhören 


•Echtheit und Selbstkongruenz des Pädagogen/Therapeuten 


•Positive Wertschätzung 


•Einfühlendes Verstehen

AUFBAUEND

•„Handwerskoffer“ fürs Leben: 


•Veränderung des Selbstbildnisses 


•Veränderung der Sichtweise 


•Ressourcen wahrnehmen/anwenden 


•Positiv/Motivierend 


EINBLICKE IN EINIGE MODULE 

Entspannungs- und Konzentrationstraining

Entspannung 

Entspannung ist für Kinder gerade in der Schulzeit wichtig, damit das kindliche Gehirn in den Ruhepausen Zeit bekommt, Gelerntes zu verarbeiten.

Schulkinder stehen immer mehr unter Leistungsdruck. Unzählige Reize und Stress wirken ihnen im Schulalltag entgegen. Sie wirken unkonzentriert und hibbelig und haben Schwierigkeiten abends einzuschlafen.

Ihr Kind lernt:

  • Techniken und Strategien zum entspannen 
  • Gefühle bei sich selbst und anderen wahrzunehmen
  • eigenen Gefühle zu steuern 
  • eigenes Verhalten einzuschätzen 

Konzentration

Konzentration ist die Fähigkeit, die ungeteilte Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache auszurichten. Diese Ausrichtung ist ein aktiver Steuerungsprozess, d.h. sie stellt sich nicht automatisch ein, wie etwa der Schlaf oder der Traum. Konzentration ist keine angeborene Fähigkeit, sondern Ergebnis eines Reifungs- und Lernprozesses. Mit den Jahren lernen die meisten Kinder ganz von alleine aufmerksamer zu sein und sich zunehmend länger zu konzentrieren. Das freie Spiel ist dabei von unschätzbarem Wert: Hier machen Kinder zum ersten Mal die Erfahrung, dass es sich lohnt, über einen längeren Zeitraum mit allen Sinnen bei einer Sache zu bleiben.

Ihr Kind lernt:

  • sich mit allen Sinnen zu konzentrieren
  • eigenständig Lösungsstrategien zu entwickelt
  • Durchhaltevermögen zu entfalten 

Das Lernen lernen-wie, wo, wann lerne ich richtig? Planungsschritte die zum Erfolg führen

Brauch ich Unterstützung?

Ihr Kind kann sich nicht lange konzentrieren ?

Ihr Kind kämpft sich durch die Schulzeit ?

Ihr Kind ist zu laut oder zu leise und geht unter ?

Ihr Kind reagiert über?

Wenn Kinder merken, das sie schlechter oder langsamer lernen als andere, kann dies sehr frustrierend sein. Manche Kinder ziehen sich immer mehr zurück, sie sind mutlos  und abgekämpft, andere drängen sich in den Mittelpunkt und sind überdreht oder störend.                                      
Zum einem verlieren Kinder mit Lernproblemen oft den Spaß am Lernen, zum andern erleben sie frustrierende und entmutigende Situationen.                                       Somit entsteht ein Kreislauf aus Frust, Verzweiflung und wachsendem Druck. 
Dies kann für die gesamte Familie eine herausfordernde oder sogar eine belastende Situation darstellen.

Lernen so funktionierts!

Gemeinsam mit allen Beteiligten werden Ressourcen sowie ein individueller Trainingsplan erarbeitet. Dabei erfasst der Trainingsplan die Erwartungen und Ziele aller Beteiligten (Kind, Eltern, Lehrer). Die Zielvereinbarungen werden regelmäßig überprüft, reflektiert und angepasst. 

Ausgehend von ihren eigenen Ressourcen, erleben die Kinder oder Jugendliche von Anfang an Erfolgsmomente. Dadurch erfahren sie, dass sie trotz ihren Lernschwierigkeiten Fortschritte machen und somit Ziele erreichen können.

Im Trainingsplant enthalten:

  • Fähigkeiten und Talente zu erkennen-zu stärken- zu entwickeln 
  • Lernbereitschaft wiederherstellen 
  • Eigene, individuelle Lernstrategien zu erlernen, anzuwenden und zu festigen 
  • Freude am Lernen zu schenken  
  • Lese- und Schreibfähigkeit zu verbessern nach der AFS-Methode
  • Erworbene Fähigkeiten und Wissen in andere Lebensbereiche zu transferieren 
  • Stärkung des Selbstbildnisses und Selbstvertrauens 
  • Handwerkskoffer“ für „schwere Zeiten“ mitgeben, um mit Ängsten und Herausforderungen umgehen zu können 

Welcher Lerntyp bin ich? Testung und Auswertung 

Durch eine entsprechende Testung sind die Lern- und Leistungsstörungen nachweisbar. 

Ziel der Lerntherapie ist es, sowohl beim Kind als auch in seinem Umfeld eine positive Lernstruktur zu fördern. Durch die Therapie sollen sich Erfolge beim Lernen einstellen, durch die das Kind motiviert wird, mit mehr Spaß und Zuversicht an die gestellten Aufgaben heranzugehen. Somit kann das Kind ein stabiles Selbstvertrauen in sich und in die eigene Leistungsfähigkeit entwickeln. 


Alle an der Lernentwicklung des Kindes beteiligten, d.h. Eltern, LehrerInnen und Therapeuten werden „ins Boot geholt“ und unterstützen das Kind. 

Ich entwickle gemeinsam mit dem Kind Lernstrategien, sowohl für den Unterricht, als auch für die häusliche Lernsituation. 

Während des Trainings lernt das Kind, diese Strategien anzuwenden und auch in der Schulsituation umzusetzen. Eine vertrauensvolle Lernatmosphäre hilft den Kindern, an ihren Lernproblemen zu arbeiten und dadurch Lernerfolge zu erzielen. 

Leistungsdruck und zu hohe Leistungserwartungen bei den Kindern und Eltern werden vermieden. Somit wird das Selbstwertgefühl der Kinder gestärkt und die Eigenmotivation steigt. In Gesprächen mit den Eltern und den betreffenden Lehrern biete ich Raum zur Beratung und Hilfestellung. 

Legasthenie/LRS oder Teilschwäche? Testung und Auswertung   

In Deutschland sind 5 Prozent aller Kinder von einer Legasthenie/Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) betroffen. Immer noch besteht die Annahme, Kinder mit einer Legasthenie seien dumm oder nicht für das Gymnasium geeignet. Diese Annahme ist für jedes betroffene Kind folgenschwer. 

Folgende Fragen können helfen, um eine Legasthenie/LRS festzustellen:

  • Fällt dem Kind das Lesen oder/und Schreiben schwer?
  • Sind die Texte voller Rechtschreibfehler?
  • Werden ähnlich klingende Buchstaben vertauscht?
  • Werden Wörter erraten?
  • Die Reihenfolge von Tagen der Woche oder Monate können nicht behalten werden?
  • Kinderlieder, Reime auswendig lernen, stellt ein Problem dar?
  • Es gibt Probleme rechts und links zu unterscheiden?
  • Es gibt Schwierigkeiten, den Sinn des Gelesenen zu verstehen? 
  • Zusätzliches Üben und Nachhilfe zeigen keinen Erfolg?
  • Zu Hause kommt es vermehrt zu Streit bei schulischen Themen

Ziel des Trainings


Das Hauptziel des Trainings ist die Lese- und Schreibfähigkeit deutlich zu verbessern. Deshalb ist es wichtig Kindern mit Legasthenie oder LRS optimale Hilfestellungen zu geben und individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen einzugehen. Darüber hinaus werden bei jedem Training folgende Ziele angestrebt: 

  • Das eigene Lernverhalten wahrzunehmen, reflektieren und gegebenenfalls zu verändern 
  • Stärken bewusst werden 
  • Schwachstellen erkennen und aktiv damit umzugehen  
  • eigene, individuelle Lernstrategien entwickeln 
  • Lernprozesse bewusst steuern 
  • Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen 
  • erworbene Fähigkeiten und Wissen in andere Lernbereiche transferieren 
  • Konzentrationsfähigkeit erhöhen